• Daniel

Du musst nicht perfekt sein – oder?

Aktualisiert: Okt 9

Wie du in 5 Schritten deinen Perfektionismus ablegst und endlich deine Ziele erreichst!

Vielleicht kennst du das:

  • Du planst deinen Onlineauftritt, aber kommst nicht weiter, weil du dich einfach nicht entscheiden kannst, welche Farbkombi du wählen sollst oder dich eeeeeeeeewig an Minidetails aufhängst.

  • Du willst einen Podcast aufnehmen und sprichst schon zum drölfzigsten Mal ins Mikro, weil du dich in Sekunde 213 verhaspelt hast oder deine Stimme einfach nicht gut klingt.

  • Du sollst einen Workshop leiten, aber machst dir schon bei dem Gedanken daran, “den Faden zu verlieren” in die Hosen. Dabei sagen dir die Leute, dass du an dich selbst glauben sollst und vor dem Spiegel deinen Text frei üben solltest.

Keine Sorge: damit bist du nicht allein. Denn klar: will jeder sein Business so gut wie möglich aufbauen – auch wir können davon ein Liedchen singen 😉 – aber dir muss einfach bewusst sein, dass dich zu viel Perfektionismus ausbremsen kann.


Und deshalb kommen hier *trommelwirbel*: 5 ultimative Tipps, um deinen Perfektionismus abzulegen um ins Handeln zu kommen!


1. Mach dir dein WARUM klar!

Was ist der tiefere Sinn deines Businesses? Warum willst du dein gestecktes Ziel unbedingt erreichen und warum lohnt es sich dafür zu kämpfen? Male dir gedanklich ein detailliertes Bild von deinem Traum und nutze diese Visualisierung immer wieder, um neue Motivation zu schöpfen. Wie wäre es, wenn du diesen Traum erreichst und endlich deine Vision lebst? Was würde das für dich und deine Zukunft bedeuten. Viel Positives, oder? Also los, schieb deinen Perfektionismus zur Seite und leg mit voller Power los.

2. Behalte das große Ganze im Auge und setz dir erreichbare Zwischenziele

Egal, ob du ein neues Produkt erschaffen willst, eine Website planst oder dich auf den nächsten Workshop vorbereitest: Behalte dein Ziel im Auge und setze dir ein realistisches Zeitlimit. Und nun plane Schritt für Schritt und vor allem konkret, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Erstelle einen Wochenplan und setze erreichbare Zwischenziele, die dich davon abhalten, dich in kleinster Detailarbeit zu verlieren – sage dir stets „Die Welt ist nichts perfekt alles unterliegt einer ständigen Veränderung".

3. Nimm deinen Perfektionismus wahr!

Bist du mal wieder im Tunnel und hältst dich eeeeeeeewig mit einem Minipups-Detail auf? Dann werde dir dessen bewusst, indem du in regelmäßigen Abständen auf deinen Wochenplan guckst. Oder klopft der innere Kritiker mal wieder an und fragt dich „ob das jetzt wirklich gut genug ist?“ bzw. macht dich mit einem „ist doch kacke…“ herunter? Dann nimm ihn wahr und bedanke dich bei ihm. Er will dich sicher nur schützen und dir deine Schwächen aufzeigen. Fokussiere dich ab jetzt auf deine Stärken und hole dir soviel Unterstützung wie möglich für deine Schwächen. Schreiben ist nicht so deins? Kein Ding. Dann lad halt ein Video hoch!

4. Reflektiere deine Ergebnisse!

Du hast das Gefühl mal wieder so gar nichts geschafft zu haben und nieeeeemals dein Ziel erreichen zu können? Na, dann schau mal auf deine To-do-Liste und feier dich für alles, was du bereits abgehakt hast! Jeder einzelne Haken steht dafür, dass du losgegangen bist und für deinen Traum gekämpft hast. Wie geil ist das denn bitte? Du hast dein Wochenziel knapp verfehlt: so what?! Ist doch kein Weltuntergang. Dann optimierst du deine nächste Wochenliste eben und verschiebst ein paar Dinge, um deinem Endziel näher zu kommen.

5. Nimm dich nicht zu ernst und lach mal über dich selbst!

Errare humanum est! Irren ist menschlich! Du hast einen Fehler gemacht, ja und? Nimm’s mit Humor und amüsiere dich darüber. Denn mal ehrlich: das wird nicht der Letzte sein. Schau mal zurück in die Vergangenheit – ist da immer alles perfekt gelaufen? Wohl nicht oder? Und bist du trotzdem da, wo du jetzt bist? YES! Weil du sicherlich aus deinen Fehlern gelernt hast, oder? Je peinlicher es ist oder umso größer der Schaden war: es wird dir nicht mehr passieren! Also lach über kleine Fehler und sieh sie als Chance es beim nächsten Mal besser zu machen.


Und nun erkenne das Positive in deinem Perfektionismus und begreife ihn als treibende Kraft! Du bist gut in dem was du machst und kannst alles erreichen, was du dir wünschst – wenn du dich nicht immer wieder von deinen negativen & perfektionistischen Gedanken abbringen lässt, sondern dein Ziel fokussierst.

Achja übrigens: es ist auch keine Schande sich Schwächen einzugestehen. Denn nicht jeder kann in allen Bereichen 100% liefern. Falls du also hier und da Unterstützung brauchst, frag nach Hilfe! Wir wetten, du findest jemanden, der dir genau dort helfen kann, wo es hakt.

Und wenn es dabei um dein Marketing, um Strategien oder um dein Business-Fundament geht – here we are! 😉 In diesem Sinne:

nobody is perfect

#theblua


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