• Daniel

“AIDA, AIDAS, AIDCAS – WHAT THE FU***!?!”­

Was haben diese Buchstabenkombination mit deinem Business zu tun?

Keine Sorge, du wirst in diesem Artikel weder etwas über Kreuzfahrtschiffe, noch über Turnschuhe lesen. Sondern ganz BLUA Like, natürlich etwas über Marketing-Techniken.

Zugegeben, das AIDA Modell ist schon leicht angestaubt – schließlich besteht die Theorie von Elmo Lewis schon seit 120 Jahren und wird ständig erweitert und ausgebaut.

Und klar, lässt sich darüber streiten, ob der gute Herr zu 100% Recht hatte, als er besagte, dass ein Kunde 4 aufeinanderfolgende Phasen durchlaufen muss, um schlussendlich Käufer zu werden.

Doch Fakt ist, dass jeder, der sich mit Marketing-Themen beschäftigt zwangsläufig auf die AIDA Formel trifft – also muss doch was dran sein, oder nicht?

Dann mal los: wofür stehen die 4 Buchstaben denn jetzt?

  • A ist das Akronym für ATTENTION (Aufmerksamkeit)

  • I steht für INTEREST (Interesse)

  • D bedeutet DESIRE (Verlangen)

  • A beschreibt den Begriff ACTION (Handlung)

Attention, Interest, Desire, Action – wenn man das nun auf seine Business-Botschaft anwendet, wird tatsächlich ein Schuh draus (vielleicht sogar ein TURNschuh, aber dann würden wir unser Versprechen brechen ;-))

Denn logisch: als erstes gilt es natürlich die Aufmerksamkeit (ATTENTION) auf sich und sein Produkt zu ziehen und die perfekte Zielgruppe anzusprechen. Was bei dem Content-Overload im Internet gar nicht so easy ist und wofür du einen strategischen Fahrplan benötigst, um in die nächste Stufe des Models zu kommen: INTEREST.

Hast du dich durchgeboxt und bist vielen deiner potenziellen Kunden aufgefallen, gilt es, ein tiefes Interesse zu wecken und im Kopf des anderen verankert zu werden. Bedeutet: du haust eine krasse Botschaft raus oder machst ein verlockendes Angebot und weckst den Need des Users/Lesers/Zuschauers, so dass er ein Verlangen verspürt: DESIRE!

Diesen Wunsch gilt es natürlich emotional zu untermauern und mit rationalen Begründungen auszustatten. Denn wenn dein möglicher Kunde erstmal unbedingt dein Produkt besitzen oder von deiner Dienstleistung profitieren will, ist das die Voraussetzung dafür, ihn ins Handeln zu bringen: ACTION.


Höchste Zeit also für einen „Call to Action“ bzw. eine Handlungsaufforderung. You know: diese lustig blinkenden Buttons auf denen „jetzt kaufen“ steht oder animierte Pop-Ups, die an dein Produkt erinnern. Wie auch immer, du dem Kunden höflich in den Allerwertesten trittst entscheidest natürlich du. Doch klar ist: an dieser Stelle, sollte das Interesse und der Wunsch des Kunden zum Kauf führen.


Damit legst du die Basis für das AIDAS Modell. Denn hierin wird nach dem Kauf noch die Zufriedenheit des Kunden (SATISFACTION) berücksichtigt. Schließlich gilt: ist der Kunde happy mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung, liegt darin großes Potenzial für einen Folgekauf. Logo, du hast ja auch derbe überzeugt.

Ein wichtiger Faktor, der im AIDCAS Modell nochmal aufgezeigt wird. Denn darin folgt der Aufmerksamkeitsgewinnung noch das C für CONVICTION (Überzeugung) Bedeutet soviel wie: hau noch mal alle Vorteile & Facts für dein Produkt/ Dienstleistung raus und schließ dann mit einem Call to Action ab.

Fazit:

Ob nun AIDA, AIDAS, AIDCAS oder What The F***: wir finden, jedes dieser Modelle schafft ein Verständnis für die User Journey, die sich natürlich nicht immer linear durchziehen lässt und in der digitalen Welt hier und da abgewandelt werden muss. Aber jede von ihnen ist definitiv relevant, wenn es darum geht, seine Vision zu visualisieren.


Also, denk dran: Attention, Interest, Desire, Conviction, Action, Satisfaction.

#theblua



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